Integrative Therapeutic Touch Konzept nach Ploner

Das Integrative Therapeutic Touch Konzept (I-Therapeutic Touch, I-TT) wurde 2009 als konzeptionelle Erweiterung von Therapeutic Touch von Heidi M. Ploner, MScN, Lehrbeauftragte für Therapeutic Touch an der Donau-Universität Krems, konzipiert. Beim integrativen und regulationsbiologischen Konzept bildet das zentrales Element die Integration von Regulationspunktsequenzen auf Leitbahnen, basierend auf der 5 Elemente Lehre der TCM. Diese wurden 2012 in einem persönlichen Rückkoppelungsprozess mit TCM Prof. Dr. Chen An Fu, zu diesem Zeitpunkt Lehrbeauftragter für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) an der Donau-Universität Krems, integriert.



2014 wurden von H.M. Ploner im Rahmen ihres Doktoratstudiums "Integrated Health Sciences" nach dem Absolvieren des Faches Regulationsbiologie am Interuniversitären Kolleg für Gesundheit und Entwicklung in Graz und persönlicher Rücksprache mit Univ.-Prof. em. Dr. med. Dr. h.c. Heinz Spranger, MAS, MSc (Gründungsdekan der Universität Witten-Herdecke) regulationsbiologische Aspekte integriert und begonnen eine regulationsbiologische Therapeutic Touch Terminologie zu entwickeln. Basierend auf wissenschaftstheoretischen Erkenntnissen erfolgt beim Integrative Therapeutic Touch Konzept die Harmonisierung von Dysharmoniemustern durch Regulationsimpulse an Topologien über Organen, Regulationszentren, Fraktalen, Reflexzonen, Regulationspunkten auf Leitbahnen und im Regulationsfeld. Die spezifische Regulation wird optional durch integrative Modalitäten wie Phyto-Aromaöle, Phyto-Essenzen, Biophotonentechnologie und Klang unterstützt. Die verbale dialogische Basis im Konzept bildet der Personzentrierte Ansatz nach Carl Rogers. Das überwiegend salutogenetisch ausgerichtete Integrative Therapeutic Touch Konzept nach Ploner wird, entsprechend dem Fortschritt der Wissenschaft und Forschung, ständig weiterentwickelt.

Das Integrative Therapeutic Touch Konzept versteht sich als ein regulationsbiologisches Konzept und stützt sich auf die psychophysische und psychosoziale Regulation durch einen strukturierten Interventionsprozess zur integrativen Gesundheitsförderung, Prävention und komplementär zu schulmedizinischen Therapien. Innovation kennzeichnet unser Institut, moderne Health Assessment Technology mit dem jahrtausende alten Traditonellen Medizinlehren und Heilweisen, auf denen Therapeutic Touch beruht, zu vernetzen, ist ein zukünftiger Forschungsschwerpunkt. Mit Jänner 2015 startete die Vernetzung mit E-Health und die darauf aufbauende Forschung.

Integrative Therapeutic Touch Institute (März 2016)



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